Whatman PTFE-Membranen sind chemisch stabil und inert. Sie eignen sich für Anwendungen mit aggressiven organischen Lösungsmitteln, starken Säuren und Basen.
PTFE-Membranen eignen sich besonders zur Vorbereitung von Proben für die HPLC-Analyse. Die hydrophobe Natur der Membran findet auch Anwendung bei der Luft- und Gassterilisation. Die Membran ist zur verbesserten Festigkeit und Handhabung auf ein Polypropylen-Trägervlies laminiert und kann bei Temperaturen bis zu 120ºC verwendet werden. PTFE ist die Membran der Wahl für den Einsatz mit aggressiven Lösungsmitteln, Flüssigkeiten und Gasen, die andere Membranen angreifen können. Sie ist beständig gegen die meisten Säuren, Basen und Lösungsmittel.
Chemisch stabil und inert
WTP-Membranen verwenden ein Polypropylengitter als Trägermaterial, während die TE-Reihe ein zufällig angeordnetes Polypropylen-Trägermaterial verwendet.
WTP- und TE-Membranreihen
Eine der wichtigsten Anwendungen für die PTFE-Membran ist die Klärung von ätzenden Stoffen, Lösungsmitteln und aggressiven Flüssigkeiten. Hierzu gehört die wichtige Anforderung der HPLC-Analyse zur Probenfiltration, bei der feste Partikel die Säule dauerhaft beschädigen können. Normalerweise wird eine Porengröße von 0,5 µm verwendet. Bei der Luft- und Gassterilisation werden die hydrophoben Eigenschaften von PTFE-Membranen und ihre Fähigkeit, wässrige Aerosole zurückzuhalten, ausgenutzt. Übliche Porengrößen sind 0,2 µm und 0,5 µm. Zur sterilen Entlüftung von Vakuumverteilern, Fermentationsbehältern und sterilen Filtrattanks und -behältern werden PTFE-Membranen mit 0,2 µm verwendet. Anwendung
Hier finden Sie das Zertifikat: https://www.cytivalifesciences.com/en/de/support/quality/certificates
Marke | Whatman |
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Durchmesser | 50 mm |
Filter-Porengröße | 0,45 µm |
Material | Polytetrafluorethylen (PTFE) |
Sorte | TE36 |
Steril | nein |
Typ | Membranfilter |